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Filmjobs hinter der Kamera – Komponist – Der Mann am Klavier

„Da würde auch Beethoven die Puste ausgehen“ kann Wilhelm Dukart im Interview sagen, ohne dass es anmaßend klingt. Er weiß, wovon er spricht. Er ist Komponist. Er hat rund 200 Computerspiele synchronisiert und für viele die Musik geschrieben, zur Zeit arbeitet er für Werbung, Spielfilm und Content Marketing. Sein erstes Instrument war eine Gitarre und wenn man ihn etwas einspielen sieht in seinem Studio in Köln, dann weiß man: er lebt, was er tut. Seine Arbeiten kann man hören in Games wie Need for Speed, Shrek, Halo, Dragon Age und in vielen Werbespots für Dell, Panasonic, Volvo, Allianz, Siemens, C&A. und Unternehmensfilmen. Sein Beruf: Audio Produzent.

Holger Koenig: Wilhelm, wie schreibt man eine Filmmusik?

Wilhelm Dukart: …lacht… Gäbe es da eine Formel, wäre ich sehr viel entspannter. Meistens hört man: „Können wir nicht so was haben wie Hans Zimmer macht?“ Und dann geht man eine Datenbank mit Stücken durch, so dass man erst einmal eine Richtung hat, die 10-15 Leute gleichzeitig glücklich macht, nämlich Kunde, Agentur, Regie. Und wenn dann alle sagen „Genau, sowas, wie Hans Zimmer in Batman!“, „das ist genau das Lied, das wir haben wollen“, dann setze ich mich hin und lege los. Die Kunst ist es, nicht zu kopieren. Wenn man kopiert, ist man schlecht. Wenn man irgendetwas Eigenes erfindet, das aber in die vom Kunden gewünschte Richtung geht – das ist gut.

 

 

„Ich mag es, wenn man mich führt!“

HK: Du würdest also sagen, der Kunde trägt seinen Teil dazu bei, dass die Musik so gut ist, wie sie dann am Ende klingt?
Wilhelm Dukart: Ja. Wenn ich immer nur das gemacht hätte, was ich für richtig hielt, wäre meine Musik zehnmal schlechter gewesen. Ich mag es, wenn man mich führt. Das ist wie beim Tanzen, da lasse ich mich auch gerne irgendwo hinführen. Wenn der Kunde keine Ahnung hat, kann es sein, dass er ganz langsame Bilder hat und ganz viel Action-Musik dazu hören will. Dann würde ich sagen: „Nee, nee, das funktioniert nicht!“ Aber wenn der Kunde geübt ist im Briefing, dann bin ich gerne der Mann, der das dann umsetzt. Man komponiert nie, bevor der Kunde nicht gesagt hat: „Das ist genau das Lied, was wir haben wollen.“

 

 

„Dann würde auch Beethoven die Puste ausgehen!“

Ganz oft habe ich jetzt zum Beispiel „Happy“ von Pharrell Williams gehört. Das ist einfach ein Lied, das immer gut zu fröhlichen Bildern passt, das macht gute Laune, das macht Stimmung. Ist auch Vorbild für einen XXPIEPXX-Spot, an dem ich arbeite. Die wollen so was wie „Happy“ haben. Ziel ist aber nicht, dass der Kunde am Ende sagt, das klingt wie „Happy“, sondern man möchte, dass er sagt: „Das passt zum Produkt, das ist schön!“ Ich kann bei jedem zweiten Werbespot sagen: Die haben sich daran bedient, die haben sich an dem bedient. Irgendwann gehen den Komponisten eben auch die Ideen aus. So wie ich jeden Tag irgendein Jingle bauen muss, da würde auch Beethoven am Ende denken: „Mein Gott, so viel kann ich gar nicht produzieren, wie die von mir verlangen, da geht mir ja die Puste aus!“

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„Es hat bisher noch keiner gesagt: Nee, komplett anders, bitte!“

HK: Wie viel kannst Du denn komponieren am Tag?
Wilhelm Dukart: Wenn man mich in Ruhe lässt und nicht alle 10 Minuten jemand hereinkommt, dann würde ich Dir einen TV-Spot am Tag machen können. Wenn ich weiß, was Du magst und in welche Richtung ich bei Dir gehen sollte, geht das schnell. Wenn es eine neue Firma ist, die ich nicht kenne, dann könnte es schon ein Rebriefing geben. Aber ich hab bisher das Glück gehabt, dass ich so ziemlich jeden zufriedenstellen konnte. Es hat bisher noch keiner gesagt: „Nee, komplett anders, bitte!“, sondern immer: „Super, aber kannst Du vielleicht dort das Schlagzeug rausnehmen?“

 

„Komponieren ist wie Schachspielen in Excel!“

HK: Bist Du denn Drummer?
Wilhelm Dukart: Ja, ich spiele auch Schlagzeug. Ich habe zuhause ein Schlagzeug stehen und ich habe mit Gitarre angefangen. Später habe ich in einer Band gespielt. Fürs Komponieren ist aber das Klavier die erste Wahl, weil das übersichtlich ist. Bei der Gitarre sind die Akkorde unübersichtlich, aber bei dem Klavier siehst Du von oben beide Hände und Du siehst direkt ein C-Moll, ein E-Moll. Du kannst Direkt sehen, wo die Hand hingeht und was passiert und Du siehst alle Finger, die genau das umsetzen, was Dein Kopf ihnen gerade sagt. Und: Die Töne sind sauber. Damit kannst Du Dir alles mögliche vorstellen. Wenn ich jetzt auf dem Klavier eine Etüde spiele, kann ich mir direkt vorstellen, wie es klingt, wenn ich diese Töne in Streicher umsetze oder in Gesang, oder wenn das Cello sie spielt. Mein Gehirn verknüpft das automatisch. Das ist wie eine Excel-Tabelle. Komponieren ist wirklich wie Schachspielen in Excel. Man weiß nie, was der nächste Schritt ist, aber am Ende musst Du gewinnen.
Ich setze mich hin und spiele alles quer durch, was mir einfällt. Das ist einfach Jammen. Du jammst mit Dir selber. Du brauchst ganz viel Ruhe und oft kommt auch nichts bei ‚rum. Einfach herumspielen, ein paar Skizzen machen und immer schön aufs Bild gucken. Wenn ich nach 20 Versuchen finde: „das passt!“, dann wird aufgezeichnet.
Wenn der Schnitt langsam ist, versuchst Du, die Akkorde mit dem Schnitt zu wechseln. Meistens spiele ich beim ersten Mal nicht sauber ein, dann schiebe ich das digital hin und her. Anschließend schaue ich, was mich rhythmisch begleitet: kleine Percussions, ein Shaker oder vielleicht ein anderes Instrument.

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„Wenn Du im Kopf 4 Akkorde hintereinander spielen kannst, dann bist Du ein ein guter Komponist.“

HK: Und das ist schon vorgekommen, dass Du mit dem Piano komponiert, aber am Ende war überhaupt kein Piano mehr im Track?
Wilhelm Dukart: Ja klar. Bei der Hälfte meiner Sachen hat es angefangen am Klavier und ist am Ende dann doch eine Spieluhr geworden oder ein Glockenspiel oder ein Schlagzeug.

HK: Oder Gitarre.

Wilhelm Dukart: Ja, genau. Ich mache heute ja fast alles digital, wenn ich das auf dem Klavier einspiele. Bei der Gitarre würde ich das dann nicht ersetzen, sondern die würde ich dann selbst einspielen. Dabei kommt jedes Mal etwas anderes herum, als ich auf dem Klavier gespielt habe, weil ich mich auf der Gitarre anderer Akkorde bediene als auf dem Klavier. Meistens ist das ein A-Moll auf der Gitarre, wo es losgeht, und ein C-Moll auf dem Klavier. So ganz am Ende, wenn man schon die Hoffnung aufgegeben hat und denkt: „Mein Gott ey, morgen muss ich denen was liefern und es kommt einfach nichts!“, dann kommt auf einmal irgendwas. Und dann denkst Du: „Hm, Akkord 2 passt zu Akkord 1, jetzt passt zur Stimmung noch Akkord 3 und dann kann ich wieder zurück zu Akkord 1 und dann habe ich gleich Feierabend fürs Layout.“ Es ist ja immer wichtig, welcher der Folgeakkord ist. Du kannst ja immer mit C anfangen und wenn Du von C auf irgendwas gehst, ist der nächste Schritt derjenige, der die Stimmung ausmacht und der übernächste Schritt… (stutzt) – da wären wir wieder beim Schach. Je mehr Schritte Du vorausdenken kannst, desto besser bist Du. Genauso ist das bei den Akkorden. Wenn Du im Kopf 4 Akkorde hintereinander spielen kannst, dann bist Du ein ein guter Komponist.

HK: Und bist Du ein guter Komponist?
Wilhelm Dukart: Wer?
HK: Du.
Wilhelm Dukart: Ob ich ein guter Komponist bin?
HK: Ja.
Wilhelm Dukart: Ach, das hoffe ich doch mal. Ich habe bisher noch nie das Gegenteil gehört. Ich bin sehr kritisch mit mir selber. Ich finde, meine Sachen sind nie fertig. Ich könnte immer wieder was verändern.

 

 

„Ich mach’ auch alles viel lieber auf den letzten Drücker.“

HK: Egal ob Werbung, Content Marketing oder Spielfilm, für Dich beginnt eigentlich die Arbeit, wenn Du die ersten Bilder zu sehen kriegst.
Wilhelm Dukart: Ja, genau. Also für mich beginnt die Arbeit, wenn der Kunde sagt: „Die Deadline ist nächste Woche und fang mal bitte jetzt schon an.“ (grinst) Ich mach’ auch alles viel lieber auf den letzten Drücker, die innere Unruhe ist irgendwie gut. Ich weiß, dass ich dann erst anfange zu komponieren, wenn die mir ein gelocktes Bild geben (Picture Lock) damit ich nicht dreimal alles umkomponiere. Das ist immer so einen Monat vor Release.

HK: Sagen wir mal, Picture Lock ist durch, Du kriegst die Datei mit dem Film. Von dem Moment an – was geschieht an deinem Arbeitsplatz?
Wilhelm Dukart: Wenn ich Glück habe, hat der Cutter zusammen mit dem Regisseur irgendwelche Musik schon drunter gepackt. Was weiß ich: irgendwelche Soundtracks, die gut funktionieren mit dem Bild. Irgendwann haben wir 16 Filme für Dell gemacht, jeweils 2 Minuten lang, da war überall schon Musik drunter. Und dann hatte ich nur 3 Tage Zeit für 16 Filme, die jeweils zwei Minuten lang sind. Die (ironisch) netten Kollegen haben aber so schöne Hollywood-Soundtracks drunter gepackt, mit Orchester, mit fetter Produktion, und dann heißt es: „Wilhelm, Du hast bis nächste Woche Zeit, sieh mal zu!“ Dann muss man sich gleich auf die schwierigsten Sachen konzentrieren, weil man am Ende der Woche keine Kraft mehr dafür hat. Dann mache ich mein Programm auf, lade mein Klavier in meine Tastatur, lade ein paar Geigen rein und guck mir das Bild an und zähle den Takt, der dazu passen würde. Guck mir das zwanzig-, dreißigmal an.

 

 

„Wenn Du nicht zufällig Mozart bist, dann musst Du tricksen können.“

HK: Wie zählt man den Takt, der dazu passen würde?
Wilhelm Dukart: Du zählst die Schnitte und die Bewegung. Dann sitze ich da und habe in meinem Kopf die Schnittgeschwindigkeit. Wenn aber Musik schon drunter liegt, dann weiß ich ganz genau, das sind 130 bpm, damit kann ich arbeiten. Wenn da nichts drunter liegt außer Stille, dann gucke ich, wie schnell es geschnitten ist. Imagefilme sind ja meistens langsam geschnitten, dann kannst Du sagen: 100 bpm passt. Wenn es ein sportliches Video ist, wird schneller geschnitten, bei Action muss ich mein ganzes System auf 140 bpm einstellen. Der Durchschnittswert ist aber 120bpm. Du kannst natürlich auch immer tricksen und gewisse Tonleitern hoch und runterspielen, die Spannung erzeugen. Das finde ich aber langweilig. Oder die lydische, das ist diese pa da da di didi und wenn Du was mit einem Cello spielst, dann erzeugt das Spannung. Wenn Du dann die Grundakkorde ein bisschen veränderst, kannst Du 10 Alben daraus machen. Wenn aber einer kommt und sagt: „So, wir haben hier einen 2-Minuten-Film, der muss übermorgen fertig sein!“ und Du bist nicht zufällig Mozart, dann musst Du tricksen. Für mich ist aber immer wichtig, dass Du irgendwas wieder erkennst, bestimmte Farben in der Musik hörst.

 

 

„Der Regisseur betreut mich wie ein Psychologe.“

HK: Hast Du ein Vorbild?
Wilhelm Dukart: Also mein Lieblingskomponist ist leider verstorben, letztes Jahr, das war James Horner. „Braveheart“ und so was hat der gemacht. Der hat halt immer irgendeinen Charakter in der Musik. Nur die wenigsten Guten haben ihre Handschrift. Ich weiß auch gar nicht, ob ich eine Handschrift habe.

HK: James Horner ist ja nicht nur „Braveheart“, das sind „Avatar“ und „Titanic“, diese Projekte sind ja auch ausgestattet mit einer Menge Budget.
Wilhelm Dukart: Dass er da nicht über Geld reden musste mit James Cameron, ist ja klar. Da ging es einfach nur da rum, etwas zu erschaffen, was einzigartig ist. Du hörst die ersten zwei Töne von „My heart will go on“ und Du weißt: das ist der Titanic-Soundtrack. Als Komponist bekommst Du die Bilder und wirst inspiriert von den Bildern und versuchst, deine Handschrift da einzubringen. Im Spielfilm hast Du sehr viel mehr Ruhe als in der Werbung, da sitzt Du nur mit dem Regisseur. Und der betreut Dich wie ein Psychologe, der lenkt Dich zwar auch in seine Richtung, aber immer sehr vorsichtig. Dann hat er auch meine Musik durchgehört und wenn er mir sagt: „Hier, das von Dir gefällt uns“, dann ist das natürlich ganz was anderes als wenn er mir sagt: „Das von Hans Zimmer ist gut, jetzt mach doch mal so was!“

 

 

„Als Komponist bist Du wie ein Komparse, der im Hintergrund durchs Bild läuft.“

HK: Wie ist das im B2B-Bereich, also bei Image- und Unternehmensfilmen. Gibt’s da besondere Gesetzmäßigkeiten?
Wilhelm Dukart: Ja, Du darfst nicht zu sehr auffallen! Das muss einfach nur unterstreichen. Der Zuschauer darf nicht denken „Boah, ist das ein geiles Lied!“, sondern der muss denken „Boah, ich verstehe den Film, ich verstehe das Unternehmen!“. Du musst einfach nur im Hintergrund bleiben und trotzdem die Bilder gut unterstreichen können. Du bist wie ein Komparse, der im Hintergrund durchs Bild läuft. Auf keinen Fall bist Du der Hauptdarsteller. Bei Werbung ohne Voice-Over bist Du der Hauptdarsteller mit Deiner Musik.

HK: Die Projekte, für die Du Musik und Ton gemacht hast, sind mehrfach international ausgezeichnet worden…
Wilhelm Dukart: Ja, wir sind letztes Jahr ganz erfolgreich auf Cannes unterwegs gewesen, da haben wir – glaub ich – sechs oder sieben Löwen geholt mit unseren Projekten. Für Germanwings war das, da haben wir so einen Film erstellt, der wurde dann ausgezeichnet mit Silber. Dann Dell, die 16 Filme, von denen ich erzählt habe, vor zwei Jahren, da sind wir letztes Jahr auch mit einem Silberlöwen ausgezeichnet worden.

 

 

„Meine kleinen Musiksachen sind wie kleine Babys und die schicke ich nackt zur Begutachtung.“

HK: Du gehst in Deine Suite, Du hast das Bild, alles ist geladen und dann beginnt das Jammen. Und irgendwann weisst Du: „Jetzt bin ich auf dem richtigen Weg!“ Wodurch?
Wilhelm Dukart: Indem man einen Cutter holt. Ich mach das immer einfach so – die Cutter haben ja immer ein super Gefühl für Musik und ich hole dann immer eine zweite Meinung.
Ich bin, wie gesagt, sehr selbstkritisch. Für mich ist meine Musik nie perfekt, nie gut genug. Man weiß ja nie, wie der Kunde am Ende reagiert. Wenn man das Layout schickt, ist das immer so ein komisches, unheimliches Gefühl im Bauch. Was sagt er dazu? Du schickst da deine Seele hin und die kann Dir auseinandergerissen werden, wenn es nicht gefällt. Meine kleinen Musiksachen sind wie kleine Babys und die schicke ich nackt zur Begutachtung. Und dann sagt einer: „Nein, das ist aber hässlich!“

HK: Gab es da ein schönstes Projekt für Dich in Deiner Karriere?
Wilhelm Dukart: Ein schönstes Projekt? Ach, ich mag sie alle. Aber ohne jetzt hier Werbung für Dich zu machen: Ich fand, Mission Millimeter war wirklich eins der angenehmsten und der schönsten. Du hast mein Layout akzeptiert, Du hast mich in eine gute Richtung gelenkt. Ich war auch nie eingeschnappt! Und ich bin oft eingeschnappt, wenn man mir sagt, „Wilhelm, das ist noch nicht das, was wir von Dir erwarten.“ Dann bin ich erst einmal 10 Minuten eingeschnappt und ein bisschen beleidigt, und ich denke: „Hm, verdammt noch mal!“ Aber bei Dir nicht. Bei Dir war es dann so cool, so ein rundes Projekt habe ich noch nie gehabt. Von den fast tausend Projekten, die ich bisher gemacht habe, habe ich noch nie so ein rundes Projekt gehabt. Ihr habt mich gelenkt und nicht gedrängt. Du hast mir gesagt: „Ich will, dass den Arbeitern die Tränen aus den Augen kommen.“ Und dann habe ich angefangen, das so zu kreieren. Moll macht ein bisschen traurig und ich saß wirklich zwei, drei Stündchen, bis mir das Motiv dann eingefallen ist. Dieses Ding ding ding ding ding… ich höre mir die immer wieder an.

 

 

HK: Was ist denn Dein persönlicher Favoritenhit von Dir selbst?
Wilhelm Dukart: Oh Gott, ja, ich habe zwei. Nenne ich eins: das heißt „Y.I.“. Das ist auch noch nicht fertig.
HK: Können wir denn eine Kostprobe veröffentlichen?
Wilhelm Dukart: Ja, natürlich. Könnt ihr gerne machen.

 

 

Wilhelm Dukart: Das ist irgendwas, was ich gerne mit einer Sängerin vervollständigen würde. Da fehlt noch ein bisschen was. Ich glaube, das ist knapp 2 Minuten lang und ich würde es gerne auf drei Minuten bringen, damit es vorne und hinten rund ist. Das ist meine Lieblingsidee. Es wird wahrscheinlich auch mein Leben lang eine Idee bleiben, weil ich damit nie zufrieden sein werde. Ich liebe es, aber ich weiß nicht, wie ich das fertig machen soll.

 

Wilhelm Dukart, Komponist

Wenn Ihr mehr von Wilhelm hören wollt, schaut bei seinem Webauftritt vorbei:

http://www.netzhaut-netzwerk.de/#!wilhelm-dukart.html

 

 

Mehr Filmjobs hinter der Kamera bei uns im Blog: VFX-Artist, Regisseur, Kameramann

 

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