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Bildbearbeitung für Instagram: Tipps & Tricks!

Letzte Woche in meinem Post So machen Sie die besten Fotos für Instagram habe ich darüber gesprochen, worauf ich achte, wenn ich Fotos für Instagram mache. Der zweite Schritt zum Erfolg ist die Bildbearbeitung für Instagram. Ich benutze dafür ausschließlich mein Handy. Das hat verschiedene Gründe:

  1. Der Handyscreen ist der Ort, an dem das Foto am Ende betrachtet wird.
  2. Ich habe meine Tools für spontane Posts immer dabei.
  3. Handy-Apps sind intuitiv und erfordern keine Bildbearbeitungskenntnisse.

Meine Tipps zur Bildbearbeitung für Instagram

Zur Erinnerung: alle Fotos in meinem persönlichen Kanal @tonivisual und in unserem Koenigsfilm Kanal @koefisocial mache ich zu je ca. 50% mit meinem Handy (Samsung Galaxy s6) und einer Spiegelreflexkamera (Canon EOS 700D).
Zur Bearbeitung benutze ich VSCO (Android/iPhone), Snapseed (Android/iPhone), Android Nutzern könnten außerdem HandyPhoto und Aviary gefallen. iPhone-Nutzer sollten außerdem Mextures oder Superimpose eine Chance geben. Ausführliche technische Tutorials zur Bildbearbeitung für Instagram mit dem iPhone finden Sie hier.

 

Finden Sie Ihren Stil und bleiben Sie dabei!

Fiona aus Australien @talesofthetide teilt Impressionen aus ihrer Heimat in ihrem wunderschönen Feed.

Fiona aus Australien @talesofthetide teilt Impressionen aus ihrer Heimat in ihrem wunderschönen Feed.

Ein gutes Foto ist noch keine Garantie für neue Abonnenten. Entscheidend ist die Wirkung Ihrer gesamten Galerie, bei Instagram „Feed“ genannt. Die erfolgreichsten Instagram-Kanäle haben einen konsistenten Look und ein wiederkehrendes Thema.

Schöne Beispiele sind @niphisi, @talesofthetide und @lillalivetandme. Einer meiner Lieblingskanäle @javrri erreicht den Effekt, indem er Umgebungen und Protagonisten in seinen Fotos wiederkehren lässt. Alle bearbeiten ihre Fotos, sodass sie sich harmonisch nebeneinander einreihen.

Tipp: @javrri ist außerdem ein schönes Beispiel, wie man mit Instagram Geschichten erzählen kann!

Natürlich sind Ihrer Kreativität bei der Bearbeitung keine Grenzen gesetzt. Meine persönliche Erfahrung zeigt: weniger ist mehr.
Ich vermeide es, die Sättigung eines Fotos zu verändern. Schwarzweiß-Fotos nehme ich entweder direkt mit der Handy-Kamera auf oder ich benutze einen der vielen Filter in meinen Apps.
VSCO bietet neben unzähligen Filtern auch die Möglichkeit, Farbebenen hinzuzufügen, eine Funktion, mit der ich Fotos gerne einen monotoneren Look gebe. Interessant ist auch der Temperaturregler der Apps. Entscheiden Sie sich möglichst für eine Richtung. Allein dadurch lässt sich ein einheitlicher Look für Ihre Galerie erzielen.

 

 

Verstärken Sie den besten Teil Ihres Fotos

 

Originalfoto, Kornblumenfeld Canon 700d/18-135mm, unbearbeitet

Originalfoto, Kornblumenfeld Canon 700d/18-135mm, unbearbeitet

 

Instagrampost @tonivisual, bearbeitet in VSCO und Instagram

Instagram-Post @tonivisual, bearbeitet in VSCO und Instagram

 

Dieses Bild ist mein bisher erfolgreichster Instagram-Post. Besonders beliebt bei meinen Mit-Instagramern ist der goldene Schimmer, den die untergehende Sonne zaubert. Um ihn zu fotografieren, musste ich einen überbelichteten Himmel in Kauf nehmen und wollte das Foto zunächst gar nicht für Instagram verwenden. Doch für Instagram müssen Fotos nicht unbedingt technisch perfekt sein. Die App VSCO und die Bearbeitungstools von Instagram selbst haben in diesem Fall geholfen.

1. Filterauswahl: In diesem Fall habe ich einen Filter gewählt, der das Leuchten um die Blumen besinders verstärkt.

1. Filterauswahl:
In diesem Fall habe ich einen Filter gewählt, der das Leuchten um die Blumen besonders verstärkt.

2. Feinabstimmung - Hier bearbeite ich meist nur: Belichtung: +1 Kontrast: +1 Schärfe: +12 Helligkeit schützen: +6 Temperatur: +1

2. Feinabstimmung – Hier bearbeite ich meist nur:
Belichtung: +1
Kontrast: +1
Schärfe: +12
Helligkeit schützen: +6
Temperatur: +1

3. Farbe: Ein besonders effektive Methode Bildern einen einheitlichen Instagram-Look zu geben. Ich nutze am liebsten VSCO, aber andere Apps und IG selbst bieten diese Funktion auch an. Farbe: +4, um den goldenen Schimmer noch etwas wärmer erscheinen zu lassen. Schattenfarbe Blau: +2, um alle dunklen Bereich im Foto an die Blüten anzgleichen. Lichtfarbe Cremeweiß: +2 um den goldenen Schimmer auf den zu hellen Himmel zu übertragen.

3. Farbe:
Ein besonders effektive Methode, Bildern einen einheitlichen Instagram-Look zu geben. Ich nutze am liebsten VSCO, aber andere Apps und IG selbst bieten diese Funktion auch an.
Farbe: +4, um den goldenen Schimmer noch etwas wärmer erscheinen zu lassen.
Schattenfarbe Blau: +2, um alle dunklen Bereiche im Foto an die Blüten anzgleichen.
Lichtfarbe Cremeweiß: +2, um den goldenen Schimmer auf den zu hellen Himmel zu übertragen.

Nach dem Import in Instagram das Bild zuschneiden. ich mache dies gern erst in Instagram, da ich dort am ehesten einen Eindruck bekomme, wie das Bild meinen Abonnenten angezeigt wird.

Nach dem Import in Instagram schneide ich das Bild zu. Ich mache dies gerne erst in Instagram, da ich dort am ehesten einen Eindruck bekomme, wie das Bild meinen Abonnenten angezeigt wird.

Manchmal nutze ich zusätzlich zu meinen Apps noch Instagram selbst um meine Fotos zu bearbeiten. In diesem Fall hilft der Crema-Filter und die Feinabstimmung das Leuchten noch zu verstärken und den zu Hellen Himmel in eine schöne farbige Fläche zu verwandeln.

Manchmal nutze ich zusätzlich zu meinen Apps noch Instagram selbst, um meine Fotos zu bearbeiten. In diesem Fall hilft der Crema-Filter, um durch die Feinabstimmung das Leuchten zu verstärken und den zu hellen Himmel in eine schöne farbige Fläche zu verwandeln.

 

Tipp: Auch Instagram lässt sich zur reinen Fotobearbeitung nutzen. Stellen Sie bei Ihrem Handy einfach den Flugmodus ein, bevor Sie „Senden“ drücken und aktivieren Sie im Benutzermenü den Punkt „Originalfoto speichern“

 

Lassen Sie sich von der Community inspirieren

Instagram selbst ist eine nie versiegende Quelle für neue Ideen und Techniken. Viele Instagramer sind gerne bereit, ihre Tricks zu teilen. Anlässlich dieses Blogposts habe ich meine Mit-Instagramer gebeten, ihre Ideen zum Thema Bildbearbeitung für Instagram zu teilen. Vielen Dank, ihr Lieben, für die zahlreichen Antworten!

Hier eine kleine Auswahl dessen, was sie erzählt haben:

  • · @findinghalffull
    I love editing, although I don’t usually get too fancy with it. I rarely use filters or editing apps besides the ones included on my phone. But I enjoy the process of playing around with a photo and making subtle tweaks, like straightening it, cropping and adjusting the brightness and contrast. When I’m lucky, little changes make the original photo much better, or at least post-worthy. I get excited when I can take a photo that seemed pretty blah at first glance and turn it into something I want to share and that people respond to.

 

  • · squids_eye
    Hi I’m a big editing fan using VSCO and Mextures. I usually don’t edit within IG. When I start editing I might have an idea how I want the image to look but I’m easily led down another path . Good luck with your blog I’d be really interested to read it

 

  • · @francimetalli
    Hi Antonia! I love editing using apps like snapseed, picsart, IG filters, sometimes VSCO sometimes none. I do not have a project, I like to play around and then publish it when I like it. It is a recent interest for me, I take pictures just with my mobile and I know I still have to learn a lot. The gallery is not exactly planned, it’s mostly what catches my eye or something from my trips.

 

  • · 81kristen0013
    Good morning Toni! I tend to edit as little as possible for both of the accounts I manage. If I do editing, it is in IG. The functions I use are- brightness, straightening, cropping, & zoom. For the @81kristen0013– I have no rhyme or reason what I post, its what catches my eye. For @chathamarboretum-I post mostly trees & flowers that are on-campus, with the occasional wildlife & human model. I try to add educational tidbits or identifying tips when possible.

 

  • · patyjjm
    I love editing, I like playing around with lights and colours. Editing allows you to give a personal touch to each photo, especially if it goes to Instagram. I love cohesive feeds on IG but is hard to stick to one. For the past couple of months I tried out few styles on Instagram, but only this week I decided to go for a specific theme, which will be a sort of Frida Kahlo inspired ( I cannot disclose more details but my new theme is due to new projects coming up). I always edit in my cell phone. My favourite app until yesterday was VSCO for three main reasons: their filters are the best, it is easy to batch, the grid allow(ed) you to visualize your IG feed. Other tools I sporadically use are: snapSeed, Afterlight, ColorStory, oohh and just yesterday I found out about  Unum (I am already in love with her grid features). Regardless of the app I use, I always customize the filters, settings etc, and never use IG for editing, neither lightroom nor photoshop.
Eine schönes Beispiel, das @patyjjm mir für diesen Blog zur Verfügung gestellt hat. Das Ergebnis finden Sie in ihrem Instagram-Feed.

Eine schönes Beispiel, das @patyjjm mir für diesen Blog zur Verfügung gestellt hat. Das Ergebnis finden Sie in ihrem Instagram-Feed.

 

Hier eine Auflistung aller vorgestellten Apps für die Bildbearbeitung für Instagram:

 

Ich möchte nochmal allen lieben Instagramern danken, die mir erlaubt haben, ihre Tipps und Tricks für die Bildbearbeitung für Instagram zu teilen: @talesofthetide, @findinghalffull, @squids_eye, @francimetalli, @81kristen0013, @chathamarboretum und @patyjjm! Thank you so much! 😀

 

 

 

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die besten fotos für instagram

So machen Sie die besten Fotos für Instagram

Anfang Februar habe ich von unserem Einstieg bei Instagram berichtet und Maßnahmen geteilt, mit denen wir unserem Kanal den nötigen Schwung zum Start gegeben haben. Dazu gehörte: Gestaltung des Kanals, Hashtags, Bildbeschreibung, Gesamteindruck der Galerie und natürlich Fotos.

Instagram ist eine Plattform, um Bilder und deren Inhalt mit Hilfe von Nachbearbeitung, Hashtags und Bildbeschreibungen zu inszenieren. Das Foto ist dabei natürlich das Herz eines jeden Posts.

Deshalb zeige ich Ihnen jetzt, wie Sie die besten Fotos für Instagram machen.

Übrigens: alle Fotos in meinem persönlichen Kanal @tonivisual und in unserem kleineren Koenigsfilm Kanal @koefisocial mache ich zu je ca. 50% mit meinem Handy (Samsung Galaxy s6) und einer Spiegelreflexkamera (Canon EOS 700D). Zur Bearbeitung benutze ich ausschließlich Apps und Instagram selbst.

 

  1. Machen Sie Ihre Kamera zu einem festen Begleiter

Nehmen Sie ihre Kamera mit, egal, wohin Sie gehen. Zumindest die Kamera im Handy hat jeder immer dabei. Ich habe es mir zur Gewohnheit gemacht, sogar meine Spiegelreflexkamera immer dabei zu haben. Verpackt in einer schicken Tasche fällt sie niemandem auf. (z.B. http://shootbags.com/)
Ich musste zunächst auch Hemmungen abbauen, bei jeder Gelegenheit meine Kamera zu zücken und einfach drauf zu halten. Aber Sie und Ihre Kamera lernen sich so viel besser kennen! Wo war noch schnell der Button, um das Seitenverhältnis anzupassen? Wie bringe ich das Handy dazu, doch nicht überzubelichten? Wenn das richtige Motiv auftaucht, sind Sie vorbereitet.

  1. Viele, viele Fotos machen!

Ja, ich weiß! Sie denken jetzt sofort an den letzten Abend mit der Familie und an die Urlaubsfotos der Tante….die 1346 Urlaubsfotos!

Keine Sorge! Hier ein Tipp von @jjcommunity CEO Kevin Kuster (@kevinkuster): „Amateure zeigen all ihre Fotos, Profis nur ihre Besten!“

Ein Mantra, das man nicht oft genug wiederholen kann. Ihr Fotoblick ist wie ein Muskel, der trainiert werden kann! Machen Sie nie nur ein Foto von etwas. Wechseln Sie Perspektiven, die Entfernung zum Objekt und die Position des Objekts im Bild. Ich mache oft bis zu 20 Fotos von einem Objekt und wähle die besten Fotos für Instagram aus, bei denen mir Licht, Komposition, Schärfe und Farben am besten gefallen.

 

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Hier stimmt die Schärfe noch nicht hunderprozentig.

 

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Und hier ein Versuch, bei dem der Bildausschnitt noch nicht stimmt.

 

Hier das fertig bearbeitete Bild, das ich schließlich auf Instagram gepostet habe:

 

Um die besten Fotos für Instagram zu erstellen, versuche ich, mehrmals an einen Ort zurückzukehren. Das kann für Sie ein Baum am Wegrand sein, an dem Sie täglich mit dem Hund vorbeigehen.

Für mich war dieser Ort ein Mohnblumenfeld, das ich vor ca. zwei Wochen neben der Autobahn auf dem Weg zur Arbeit entdeckt habe. Die besten Fotos für Instagram entstehen durch viel Übung und Geduld.

 

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Eine Variation des Mohnblumenfeldes an einem bedeckten Tag.

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Das Mohnblumenfeld an einem sehr verregneten Tag.

Das Mohnblumenfeld bei einem Sonnenuntergang:

 

  1. Vertrauen Sie auf Ihr Auge, bevor Sie die Kamera benutzen

Die Instagram-Community liebt Details, die uns täglich über den Weg laufen, besondere Beobachtungen im Alltag, die in uns eine Emotion hervorrufen, sei es Belustigung, Staunen oder Freude. Interessante Kombinationen von Details und Begebenheiten auf der Straße können spannend und anregend sein.  Mit etwas Übung und Ausdauer lassen sich diese schön in Szene setzen. Und manchmal entstehen dabei durch Zufall die interessantesten Fotos.

Dieses Foto illustriert eine solche Zufallsbegebenheit besonders schön: Die Fotografin Rachel Nyssen wollte ursprünglich nur das Kaninchen fotografieren und die Frau ist ihr im wahrsten Sinne des Wortes ins Bild gelaufen. Erst beim Sortieren der Bilder entdeckte @rachelnyssen die Komik dahinter. 


Dieses Bild lebt von der zufälligen Spannung zwischen dem Motiv auf der Werbetafel und einem Obdachlosen, der gerade vorbei läuft.

 

  1. Schlechtes Wetter ist schön!

Instagram ist kein Katalog. Bilder, die unter nicht idealen Bedingungen entstanden sind, gewähren einen Einblick in die Geschichte dahinter. Nasswerden und Frieren lohnt sich da manchmal! Natürliches Licht ist an graueren Tagen besser für Fotos geeignet, da es nicht so starke Schatten wirft wie direktes Sonnenlicht. Gerade Handy-Kameras mögen keine starken Kontraste zwischen Hell und Dunkel.

Manche Instagramer widmen sogar ihren ganzen Kanal dem Regen.

 

5. Komposition

Ein Kapitel, über das manch einer sicherlich Seiten schreiben könnte.
Mit seinem quadratischen Format stellt Instagram ganz eigene Anforderung an den Fotografen. Zwar gibt es auch die Möglichkeit, Fotos im Porträtformat (4:5) oder im Querformat zu posten, das Vorschaubild wird jedoch weiterhin als Quadrat angezeigt, von daher sind die besten Fotos für Instagram tatsächlich Bilder, die vor dem Posten auf Quadratformat geschnitten werden. Natürlich hält uns das nicht davon ab, andere Fotoformate zu benutzen, dennoch lohnt es sich, das quadratische Format immer zu berücksichtigen. Das winzige Vorschaubild ist es, das die Aufmerksamkeit des Betrachters zu unserer Galerie zieht.

Tipp: Instagram wählt bei nicht quadratischen Fotos immer die Bildmitte für die Vorschau.

Auch bei der Motivauswahl und der späteren Bearbeitung spielt das kleine Vorschaubild eine Rolle. Der Inhalt des Bildes muss leicht zu erfassen sein. Eine einheitliche Farbgebung sorgt zusätzlich dafür, dass das gesamte Quadrat zum Blickfang wird.

Für die besten Fotos für Instagram behalten Sie Folgendes immer im Hinterkopf:

Weniger ist mehr.

 

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Google Maps bietet nun InsideStreetview an. Hier ein Bild aus der Broadway Mall NY City

Google Maps : 4 Tipps für den Weihnachtseinkauf

 Wie neue Werkzeuge von Google Maps das Einkaufen erleichtern

Von wegen besinnliche Zeit. Weihnachtseinkäufe arten immer in Hektik aus. Verstopfte Straßen, überfüllte Geschäfte, veränderte Öffnungszeiten und unübersichtliche Mega-Stores verderben einem beim Einkaufen die Laune.

Pünktlich zur Adventszeit stellt Google 4 neue Werkzeuge vor, die im Feiertags-Chaos die Nerven beruhigen sollen:

 

  1. Stau vermeiden mit Google Maps „Real Time Traffic Information“

Nicht immer ist der kürzeste Weg auch der schnellste.

Schon auf dem Weg in die Innenstadt fängt der Stress an: Blechlawinen stehen kilometerweit im Weg. Die Navigationsfunktion von Google Maps wird in Echtzeit mit den aktuellen Verkehrsdaten gefüttert und leitet Sie jederzeit über alternative Routen schnellstmöglich zum gewünschten Parkhaus. Oder zu Omas Plätzchen:

 

  1. Öffnungszeiten kennen mit Google Maps „Up-to-date business information“

Bei verlängerten oder verkürzten Öffnungszeiten rund um die Feiertage, kann keiner den Überblick behalten. Die neue Funktion von Google Maps zeigt an, wann ein Geschäft an den Feiertagen geöffnet hat.

Übrigens ist diese Funktion nicht nur auf Weihnachten beschränkt. So können Betriebsferien, geschlossenen Gesellschaften und verkaufsoffene Sonntage angekündigt werden.

Ein weiteres Goody: Die Funktion ist international. So werden Boxing Day oder St.Patrick’s Day im Urlaub auf den Britischen Inseln nicht zur Shopping-Enttäuschung.

Das Tool warnt einen zudem, ob ein Geschäft bald schließt. Und ist man zu weit weg um es bis zum Ladenschluss dort hin zu schaffen, wird man darauf hingewiesen: „Das Geschäft wird wahrscheinlich schon geschlossen sein, wenn Sie ankommen“

Sind keine besonderen Öffnungszeiten für die Weihnachtsfeiertage bekannt, wird dies als Warnung angezeigt.

Tipp für Ladenbesitzer: Nutzen Sie die Möglichkeit Ihre Feiertags-Öffnungszeiten einzutragen. Ihre Kunden werden es Ihnen danken! Google erklärt hier wie es geht

 

 

  1. Leere Shops dank „Beliebte Zeiten“

Der Shop ist voll, die Kunden drängen sich am Eingang. Um nicht in dieses Chaos zu gelangen schaut man auf die Auslastungs-Historie des Geschäfts schauen. Ähnlich wie die Verkehrsinformationen sammelt Google seit Sommer 2015 die Daten seiner Nutzer spezifisch für bestimmte Geschäfte, Restaurants und Cafés.

Die zusammengefassten Daten zeigen über den Wochenverlauf, an welchen Tagen und zu welchen Stunden Geschäfte und Cafés am stärksten besucht sind. So lässt sich leicht planen, wann man dem Kaufrausch ausleben kann und wann eine Kaffeepause sinnvoll ist.
Diese Informationen gibt es auch für andere Einrichtungen wie Museen und öffentliche Gebäude.

Google Maps zeigt seit neuestem wann Gebäude gut besucht sind. Beispiel Museum Ludwig

Nicht nur auf Google Maps, sondern auch in der Google Suche nützlich: Beliebte Zeiten und Öffnungszeiten für Geschäfte, Restaurants, Cafés und öffentliche Gebäude, wie hier das Museum Ludwig

 

 

  1. Zurecht finden mit Google Maps „InsideStreetview“ und Gebäudeplänen

In großen Kaufhäusern und Shopping-Zentren ist die Navigation gelegentlich genauso  schwierig wie in der Innenstadt.

Deshalb hat Google weltweit fleißige Rucksackträger durch diese großen Malls geschickt und deren Innenleben in Streetview aufgenommen. Leider gibt es diesen Service nicht in Deutschland, aber für die Shopping-Tour nach Mailand, Paris und New York kann man sich die Mega-Malls schon vorher ausspähen.
Alle verfügbaren Flughäfen, Bahnstationen und Shopping-Zentren finden Sie in dieser interaktiven Karte:

 

In Deutschland verfügbar sind Gebäudepläne, die auf Google Maps eingepflegt werden können. Google setzt dabei auf die Eigeninitiative der Geschäftsinhaber, bzw. deren Marketingabteilungen. Jeder kann seinen Gebäudeplan hoch laden und mittels Handy ausrichten. Wie das genau geht lesen Sie hier.

In Google Maps kann jetzt jeder Gebäudepläne von seinem Geschäft hoch laden

Gebäudeplan des KaDeWe in Berlin. Über Google Maps ist es jetzt möglich den kürzesten Weg zum Shop-im-Shop der Wahl zu finden

 

So vorbereitet freuen wir uns schon auf die eigene Weihnachts-Shoppingtour.
Gibt es noch andere Werkzeuge von Google Maps, die Nerven schonen und die Weihnachtszeit erleichtern?
Teilt sie uns mit!

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Richtiges Briefing für Videoproduktionen

Briefing für Videoproduktionen – So geht es richtig!

„Das habe ich mir aber alles ganz anders vorgestellt!“ Dieser Satz ist der Super-GAU für jeden Kreativen – und seinen Auftraggeber. Ein gutes Briefing erspart Ihnen das. Es ist schnell gemacht und hilft, Fehlentwicklungen und Zusatzkosten zu vermeiden. Oft reichen die folgenden acht Punkte:

1. Stellen Sie sich vor

Stellen Sie sich und Ihr Projekt vor. Wie sind Sie am Markt positioniert? Wer sind Ihre Kunden? Wie wird Ihr Unternehmen von Ihren Kunden wahrgenommen? Wer sind Ihre Mitarbeiter? Was ist das Besondere an Ihren Produkten oder Dienstleistungen?
Mit der Beantwortung dieser Fragen helfen Sie der Produktionsfirma, Ihr Unternehmen und seine Umgebung zu verstehen, sozusagen die Welt, in der sich das Video befinden wird.

2. Warum wollen Sie ein Video produzieren?

Warum produzieren Sie dieses Video, und was soll es konkret erreichen? Möchten Sie Ihre Kunden informieren, Aufmerksamkeit für Ihr Unternehmen generieren oder Ziele der Content Marketing Strategie verfolgen? Wie und woran werden Sie den Erfolg messen?
Vielleicht können Sie auch schon eine klare „Call-to-Action“-Aussage formulieren: „Besuchen Sie unsere Website!“, „Probieren Sie es aus!“, „Rufen Sie uns an!“ Wenn Sie bei der Beantwortung dieser Frage feststellen, dass es möglicherweise mehr als eine gewünschte Zuschauerreaktion gibt, ist es ratsam die Inhalte auf mehrere aufeinander folgende Videos zu verteilen.

3. Für wen produzieren Sie Ihr Video?

Wer ist Ihre Zielgruppe und wo wird sie Ihr Video anschauen? Seien Sie mutig und fokussieren Sie Ihre Botschaft, um die Produktion einer „Eierlegenden Videowollmilchsau“ zu vermeiden.  Ein guter Filmdienstleister hilft Ihnen, ein scharfes Profil ihrer Zuschauer zu zeichnen.
Machen Sie sich bewusst, wo, wann und in welcher Situation Ihre Zielgruppe zuschaut. Wir alle sind täglich einer Flut von Informationen und ausgesetzt. Genau zu wissen, wo Sie Ihre Zielgruppe am besten erreichen, garantiert den Erfolg Ihres Videos.

4. Botschaft

Fassen Sie zusammen, welche Botschaft Sie Ihrer Zielgruppe vermitteln wollen. Dazu gehören die besonderen Eigenschaften des Produkts, eine besondere Entwicklung im Unternehmen oder die Eigenschaften eines neuen Mitarbeiters, den Sie suchen. Je genauer diese Beschreibung, desto zielgerichteter kann die Entwicklung des Filmkonzepts sein.

5. Umsetzung

Damit Ihnen die Produktionsfirma eine passende Idee ausarbeiten kann, sollten Sie in Ihrem Briefing auch grob beschreiben, wie Sie sich die Umsetzung vorstellen. Ist es denkbar, dass Mitarbeiter im Film mitwirken? Könnten Animationen zum Verständnis beitragen? Soll es einen Moderator geben, wären Interviews hilfreich oder möchten Sie Schauspieler einsetzen?

6. Look and Feel

Die einfachste Art, Ihre Vorstellung zu beschreiben: Fügen Sie Ihrem Briefing Videos bei, die Ihnen gefallen. Es geht ja nicht darum, fremde Ideen zu kopieren, sondern den Stil Ihres geplanten Videos anschaulich zu beschreiben. Wünschen Sie sich eine bestimmte optische Umsetzung? Welche Farben und Formen stehen für Ihr Unternehmen oder Ihr Produkt? Welches Gefühl soll der Zuschauer haben, wenn er sich das Video angesehen hat?

7. Budget

Ein Budgetrahmen ist für eine Produktionsfirma wie ein Kompass. Ihr Dienstleister kann damit einschätzen, welche Story realisiert werden kann. Um ein eher kleines Budget zu schonen, können Drehtage verringert oder eine günstigere Kameratechnik eingesetzt werden. Mit einem größeren Budget kann an Details gefeilt, der production value erhöht und langfristig verwendbares Rohmaterial hergestellt werden.

8. Deadline

Je nach Aufwand beansprucht eine normale Film-Produktion vom Briefing bis zur Abnahme zwischen ein und drei Monaten Produktionszeit. Bei aktuellen Themen kann das Video auch innerhalb von 24 Stunden fertiggestellt sein. Ein aufwändiges Unternehmensporträt oder ein Imagefilm können auch bis zu neun Monate Produktionszeit verlangen. Denken Sie auch daran, Abnahmeprozesse innerhalb Ihres Unternehmens in Ihren Zeitplan miteinzubeziehen.

Wenn Sie noch unsicher sind, wie Sie Ihr Briefing formulieren sollten, helfen wir Ihnen gern!

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