Video killed the Radio Star - Warum eine Vogel Strauß Politik nicht weiter hilft

„Video killed the Radio Star“ – und wer ist der Nächste?

Dass der Vogel Strauß seinen Kopf bei Gefahr in den Sand steckt, ist nicht wahr. Dass Menschen sich so verhalten, ist Wirklichkeit.
Immer noch werden bei Kommunikations-Kongressen Fragen gestellt wie: „Kein Content Marketing ohne Bewegtbild?“ Ist das eine Vogel-Strauß-Reaktion auf die offensichtliche Entwicklung im Kommunikationsmarkt? Denn Film, Video und Bewegtbild boomen, die User-Zahlen wachsen rasant.

Wer heute noch die Bedeutung von Bewegtbild in Frage stellt, statt mitzuentwickeln, den bestraft der Kunde. Fragen wir uns lieber: Wie stellt man ein gutes Video her? Und: Woher wissen die Menschen, für die ich den Film produzieren ließ, dass es ihn gibt? Oder: Wie mache ich User so neugierig, dass sie meine Animation sehen wollen?
Die Mechanik der Bewegtbildnutzung hat sich stark verändert. Darauf müssen Kommunikatoren mit Distributions- und Promotionskonzepten reagieren. Unsere Zielgruppen, Personas, Communities usw. schauen inzwischen einen Film nur an, weil sie ihn aus einem Riesenangebot ausgewählt haben. Nicht, weil es nichts anderes gibt, wie früher, als Video den Radio Star killte.

Mit diesem Video begann MTV 1981 sein Programm:

Und viele Radiomacher fragten: „Kein Musik-Konsum ohne Video?“ Die Vermutung war richtig.

Deswegen ist die Antwort auf die Frage ob Content Marketing nur mit Bewegtbild geht: Ja.

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